Fly away…

Gestern stand am Grand Canyon ein Helikopterrundflug auf dem Programm. Und das ‚luckygirl‘ durfte vorne neben dem Piloten platznehmen! Hätte er mich gelassen, hätte ich die Kiste natürlich auch gleich selbst gesteuert. Pamir auf, ab in die Luft, mit Musik von Top Gun, dabei über Funk mit dem Piloten scherzen. That was so funny.



Am Abend gab es trotz Wolken ein paar Sonnenuntergangsstrahlen, welche den Canyon ein wenig in ein anderes Licht tauchten:


Heute ging es weiter Richtung Monument Valley, die Fahrt hierhin war wenig spektakulär. (Das Navi meldete in 125km die nächste Abzweigung). Da das Hotelzimmer bei Ankunft noch nicht bereit war, entschieden wir uns für eine Rundfahrt im Valley, welche man im eigenen Auto machen kann. (Mami und Judith: mit ein wenig Sand zwischen den Zähnen bin ich nun ready für Paris-Dakar. Ihr könnt anmelden!) Dem SUV sei Dank, konnten wir die wiklich holprige, steinige, sandige und von Schlaglöchern übersäte Piste gut bewältigen. Gerne hätte ich jedoch jenen mit dem Ford Mustang zugeschaut, wie (und ob) sie wieder auf die ’normale‘ Strasse hochgekommen sind. Dazu könnte ja wiedereinmal ein philosophischer Gedanke folgen: auch steinige Wege machen Sinn… Manchmal vielleicht auch erst im Nachhinein…



Wer errät die Namen der obigen Felsskulpturen?


Ausblick vom Hotelzimmer im Indianerreservat Navajo = alkoholfreie Zone = no Apéro today!

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