Las Vegas – Death Valley

Es war wirklich unglaublich in Las Vegas, das Hotel, die Suite, der Pool, die Stadt, die Lichter… Einfach alles! Schade, dass wir nach 3 Nächten heute wieder weiter mussten. Für mich hätte es noch einige interessante Dinge zu sehen gegeben. 

Mit einer Ausnahme, dem Morgenessen. Dieses nannte sich ‚grab and go‘ und funktioniert so: mit einem Gutschein bekommt man an einer Theke entweder einen heissen Kaffee oder Tee. Wie ihr wisst, trinke ich ersteren gar nicht und zweiteren nur im Winter (mit Schuss) oder wenn ich nicht fit bin. Dazu gibt es einen halben Joghurtbecher mit geschnittenen Melonen und Ananas, also von jeder Frucht etwa 2 Stückchen und eine Box mit süssen Gebäcken, wie Muffins, Zimtschnecken… Ausser den Früchten bekam ich davon nichts runter und es war leider nicht möglich, ein anderes Getränk zu bestellen. Die Anfrage am Front Desk, ob wir ein anderes Frühstück bekommen könnten, wurde verneint.

Dieses coole Dach gehört zu einer Shopping Mal direkt neben dem Venetian. 


Nur wenige Blocks weiter befindet sich der goldene Trump-Tower. 


Den gestrigen Abend verbrachten wir an der Fremont Street, dort ist eigentlich rund um die Uhr etwas los. Auf dem Weg dorthin hat es eine Strasse mit vielen typischen Wedding Chapels. Meistens gehört auch ein Motel dazu. 




Heute Morgen ging das Checkout zackig. Als Entschädigung für das lausige Frühstück (was ich nochmals erwähnte, aber niemand interessierte) und der abartig hohen Resort Fee hat mir das Hotel einen Kugelschreiber mit auf den Weg gegeben. 😉 Beim Valet Parking nannte mir der freundliche Herr eine Wartezeit von 7 Minuten. Als unser Auto nach 20 Minuten noch nicht da war, erkundigte ich mich nochmals. Komisch, ausgerechnet unser Bon war nicht gescannt worden! Nun bekamen wir einen VIP-Call und das Auto stand in 5 Minuten bereit!


Auf dem Weg ins Death Valley gab es vor allem öde Steinlandschaften und wenige Alliens zu sehen. Auf der Strasse war es mit 45 Grad so heiss, dass die Luft nur noch flimmerte und der Eindruck entstand, das Auto vor uns würde schweben. 




Im Death Valley angekommen fuhren wir zuerst zum Badwater Bassin, welches 85.5 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Nach einigen Fotos sah ich keinen Grund mehr, mich länger in der 51 Grad warmen Hitze aufzuhalten. Was für ein Glück, dass es auch in Autos Klimaanlagen gibt. (Gäll Mami…)


Nun warte ich im klimatisierten Zimmer auf’s Abkühlen der Luft, damit ich mich nach draussen wagen kann, um zu testen, wie warm das Poolwasser ist. Für Morgen wünsche ich mir einen frühen Start, am besten um 06.00 Uhr, denn auch in der Nacht sollen die Temperaturen nicht unter 40 Grad fallen… 

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